Stimmen aus unserem Verein - die Hundeführerinnen
Christina mit Birka – Familie und Jagd
Julia mit Leo - Führung nur verschoben
Kathi und Faxe - wo der Frosch die Locken hat
Als sich Kathi und ihr Mann kennen-lernten, machte ihr Mann gerade den Jagdschein. „Ich habe ihn immer abgefragt und so selbst Interesse an der Jagd gefunden.“, so Kathi. Doch der eigene Jagdschein musste warten: Erst wurde geheiratet und dann kamen nach und nach fünf Kinder zur Welt.
Marisa mit Berti – großes Herz auf kleinen Läufen
"Aufgewachsen mit Jagd-Terriern hing
Marisas Herz allerdings immer schon an
Rauhaarteckeln. Zehn Jahre lang
schlummert der Wunsch nach einem Teckel,
ehe mit Wohnung und Ausbildung das Leben
mit eigenem Hund geregelt war. „Wenn du dir
einen Dackel zulegst, musste du ihn aber
auch jagdlich ausbilden!“, mahnte ihr Vater.
Corinna mit QBA – Von den Alpen und anderen Hindernissen
Es stand auf ihrer Bucketlist: „zur Jagd
gehen“. Ob als Beobachterin oder aktive Jägerin war zunächst noch unklar und so leistete Corinna erstmal einem Freund
Gesellschaft beim Ansitz. „Ich habe meinen Kopf sofort frei gekriegt.“, sagt die selbstständige
Unternehmerin im Gesundheitsbereich."
Caroline mit Frieda – Prüfungshund mit viel jagdlichem Einsatz
„Der Hund war der Tritt in den Hintern.“, so
beschreibt Caroline ihre Motivation für den
Jagdschein. Aufgewachsen ist sie in
Schleswig-Holstein am Duvenstedter
Brook, mit starkem Rotwild direkt hinter
der Haustür. Familiär hatte sie allerdings
keine Verbindung zur Jagd. Diese kam erst
mit ihrem Freund und Jäger in
Niedersachsen, in dessen Haushalt es
immer Deutsch Drahthaar gab."